Die Zeit nach einem Einbruch

Da in der letzten Zeit die Diebstähle in Deutschland drastisch zugenommen haben und ein Abebben nicht erkennbar ist, haben immer mehr Menschen Angst davor, einmal selber Opfer zu werden. Die Situation, dass jemand eines Tages in ihre eigenen vier Wände eindringt und dort die persönlichen Sachen durchwühl, ist für viele Menschen noch unangenehmer als die Vorstellung, dass ihnen wertvolle Dinge gestohlen werden. Nicht selten berichten Menschen davon, dass sie sich nach einem Einbruch nie wieder wohl in den eigenen vier Wänden gefühlt haben oder aber dass sie wochenlang gebraucht haben, bis sie wieder ruhig in ihrem eigenen Bett schlafen konnten.

Tricks, die vielleicht zum Ziel führen könnten
Alarmanlagen funktion auch bei gekipptem FensterBesonders schlimm ist aber für die meisten Menschen die Vorstellung, dass in der Nacht bei ihnen eingebrochen wird und sie selbst seelenruhig schlafen. Der Gedanke daran, dass der Einbrecher um sie herum in den eigenen Sachen herumsucht und sie selbst nichts davon mitbekommen, lässt wohl einen jeden erschaudern. Vorsorglich versuchen aus dem Grund viele mit Tricks die möglichen Einbrecher hinter das Licht zu führen und lassen zum Beispiel das Licht brennen, wenn sie das Haus verlassen. Fraglich ist jedoch, ob dies immer zum gewünschten Ziel führt und die Einbrecher wirklich fernhalten kann. Für die Situation wenn man sich selbst im Schlaf befindet, gibt es aber wohl keinen Trick, denn wer schläft schon gerne bei Licht?

Die wohl größte Gefahrenquelle
Die wohl am meisten gefürchtete Gefahrenquelle ist wohl das gekippte Fenster, durch das sich viele Einbrecher einen Weg in die eigenen vier Wände bahnen können. Doch im Sommer bei einem geschlossenen Fenster zu schlafen, kommt für viele Menschen einfach nicht in Frage. Die meisten Räume erhitzen sich in der heißen Jahreszeit den Tag über auf eine Temperatur, bei der man in der Nacht nicht schlafen kann und da die Nacht die einzige Zeit ist, die eine wunderbare Abkühlung bringt, ist das Geschlossenhalten keine Option.

Die Lösung für das Problem
Doch mittlerweile gibt es auch für dieses Problem eine Lösung und diese besteht in einer Alarmanlage, die auch bei einem gekippten Fenster funktioniert. Die Rede ist von einer Alarmanlage, die mittels modernster Funktechnologie funktioniert. Die Alarmanlage besteht aus Sendern mit mechanischen Drucksensoren und einem zentralen Sender. Die Sender mit den Drucksensoren werden in den Fensterrahmen eingesetzt, so dass der Sensor erkennen kann, ob das Fenster geschlossen, gekippt oder geöffnet ist. Anschließend werden die Sender programmiert. Das Einbauen und Programmieren ist kinderleicht und kann von dem Verbraucher selbstständig mit ein wenig Geschick gemacht werden. Der zentrale Sender wird zum Beispiel im Flur angebracht und empfängt die Signale der anderen Sender. Dabei kann er die Signale von bis zu 100 Sendern empfangen und ist somit auch für Häuser geeignet, die über sehr viele Fenster verfügen. Natürlich kann man mit den Sendern auch die Türen sichern. Bei der Programmierung stellt man unter anderem auch die Position des Fensters ein, wenn es gekippt ist. So kann man anschließend die Alarmanlage auch scharf stellen, wenn das Fenster in dieser Position ist. Will man also in der Nacht bei geöffnetem Fenster schlafen, kann man die Alarmanlage scharf stellen und endlich wieder beruhigt das Land der Träume besuchen.

Ein weiterer Vorteil der Alarmanlage
Ein weiterer Vorteil der Alarmanlage ist der, dass auf dem zentrale Sender die noch gekippten Fenster angezeigt werden. Will der Hausbesitzer also die eigenen vier Wände verlassen, so kann er mit einem Blick sehen, ob er noch irgendwo ein Fenster schließen muss. So muss man nie wieder die Angst haben, irgendwo im Haus vergessen zu haben ein Fenster zu schließen. Wer sich über die Alarmanlage informieren möchte, der kann das im World Wide Web tun.